Nicht nur Michael Jackson, nein, auch dieser Blog ist tot. Nun, das ist ja wohl keine große Überraschung. Und das heißt auch nicht, dass er nicht eines Tages wieder auferstehen wird, wie die Toten in [hier eigenen Lieblings-Romero-Film einfügen]. Erstmal gehts aber auf Twitter weiter. Jawoll.
1000 Greatest Films
Veröffentlicht in film am März 21, 2009 von johnjohneverywhereDrüben bei They Shoot Pictures, Don’t They? gibts eine sehr zu empfehlende Liste der 1000 Greatest Films. Anfang des Jahres habe ich angefangen sämtliche mir davon bislang unvertrauten Filme nach Platzierung runterzuschauen, eine lohnende Angelegenheit muss ich sagen. Zuletzt gabs Andre Rublev, damit wären die ersten 50 bald komplett. Mein Vorankommen lässt sich übrigens hier nachvollziehen
Zuletzt geschaut #1
Veröffentlicht in film am November 16, 2008 von johnjohneverywhereIch verleg meine letzten Filmsichtungen jetzt mal hier rein. Ist einfacher als Widgets bearbeiten, und wenigstens tut sich dann mal was.
The Way of the Gun (3/10) Hab nicht verstanden was das eigentlich soll, so ein heilloses Durcheinander. Muss aber gestehen dass ich den Film im Halbschlaf gesehen habe. Näh.
Thirteen Days (6/10) Solide inszenierter Politthriller über die Kubakrise. Höhepunkte sind die Dialoge zwischen dem Kevin Costner-Charakter und den beiden Kennedys.
Ocean’s 12 (7/10) Reizvoll wegen seiner dekonstruktivistischen Züge und dem Spiel mit Realität und Fiktion.
Ocean’s 13 (6/10) Weniger gut. Wieder deutlich straighter gemacht, fehlt dem Film aber auch der Charme des ersten Teils.
Burn After Reading (7/10) Clooney, Pitt et al. machen sich zum Affen im neuen Coen-Film. Super: John Malkovich (What the Fuck?!). Hat was.
Before the Devil Knows You’re Dead – Tödliche Entscheidung (7/10) Von der Ausgangssituation könnte dies auch ein Coen sein (Brüderpaar plant Überfall auf Juwelierladen der eigenen Eltern, geht fürchterlich schief), rutscht dann aber deutlich ins Dramafach. Sehenswert.
Into the Wild (9/10) Sean Penn verfilmt das Leben und Sterben des jungen Aussteigers Chris McCandless ohne allzu große Romantisierung, aber dennoch mit allem nötigen Respekt. Tolle Bilder.
Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (8/10) Wunderbar makaberes Musical. Der beste Tim Burton-Film gleich nach Ed Wood.
Der Unbeugsame (9/10) Klassiker des Gefängnisfilms mit einem großartigen Paul Newman.
Walk Hard – Die Dewey Cox Story (5/10) Parodie auf Musikerbiografien à la Walk the Line und Ray aus der Apatow-Fabrik. Ein paar nette Ideen, insgesamt aber eher mau.
Tatort: Auf der Sonnenseite (7/10)
Der neue Hamburger Tatort mit Mehmet Kurtulus. Das erste Mal dass ich einen Tatort schaue (na gut, in Kindertagen hab ich wahrscheinlich mal einen gesehen). Schön auf den Punkt inszeniert, wird weitergeschaut.
Rambo – First Blood (6/10) Hat so seine Momente, muss man aber kein zweites Mal sehen.
Rambo 2 (2/10) Kabumm.
Extrablatt (8/10) Mit Billy Wilder-Filmen kann man natürlich nichts falsch machen, allerdings bei weitem nicht so gut wie Howard Hawks’ frühere Verfilmung des gleichen Stoffes, Sein Mädchen für besondere Fälle (His Girl Friday).
4 Monate 3 Wochen 2 Tage (6/10) Illegale Abtreibung im Rumänien der 80er Jahre. Macht erwartungsgemäß keine gute Laune…
Muto
Veröffentlicht in art mit den Tags blu, graffiti, muto, stop motion am Oktober 25, 2008 von johnjohneverywhereby Blu
How Many Five Year Olds Could You Take In A Fight?
Veröffentlicht in nichtiges am Oktober 3, 2008 von johnjohneverywhereNine Inch Nails’ Trent Reznor killed in Satanic Ritual??… (Not Really.)
Veröffentlicht in musik mit den Tags nine inch nails am Oktober 3, 2008 von johnjohneverywhereIn diesem Ausschnitt aus der Sendung “Hard Copy” aus den späten 80ern wird das Rätsel um ein mysteriöses Snuff-Video geklärt.
Am besten gefällt mir ja der Teil mit dem Kunststudenten. Und:
This is Trent Reznor, a man with a flair for wearing jewellery… in his nose!
That’s how I roll, motherfucker.
Veröffentlicht in comics am August 12, 2008 von johnjohneverywherevia the rut

